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Abbilden von Licht

Fotografieren ist für mich mehr, als ein Hobby.
Die Welt erscheint in einem anderen Licht, wenn man den Blick durch den Sucher gewohnt ist.

Bilder auf Fortsetzung.de sind eigene Bilder, vorwiegend aus Preetz und Kiel.
Bei Interesse oder Fragen bin ich unter Christian-b-@web.de oder über mein Kontaktformular zu erreichen.

Die Geschichte

Die Entscheidung

Viele Dinge im Leben sind festgelegt. Zum Beispiel Tag und Nacht, Familie und die Schwerkraft. Zu manchen Dingen kann man sich entscheiden und dazu gehört das Hobby. 

Die Kamera

Bei mir fing es an mit einer Agfa Pocket "Ritsch Ratsch Klick". Über einige digitale Kameras für die Hosentasche und natürlich den Handycams wurde es erst 2017 ernster mit der

  • Nikon D5300
    Jetzt musste ich mich ersthaft um Blende und Verschlusszeit kümmern oder eher, ich wollte es! ISO, RAW und Graufilter wollten verstanden werden.

    Nach einem Jahr kam ich an die Grenzen der Kamera und forschte nach dem Nachfolger. Weg von DSLR standen Systemkameras im Fokus. Bis ich dann die Vorzüge der Bridgekamera erkannte und mich entschied für die

  • Sony DSC RX10 III
    25-fach optischen Zoom braucht man nicht jeden Tag aber man kann ihn auch nicht zuhause liegen lassen, denn das Objektiv ist fest verbaut. Fokusgeschwindigkeit und filmen mit bis zu 1000 Bildern pro Sekunde sind jeden Tag ein Genuss.

Der Workflow

Wie die Dinge sind, ist nicht von Bedeutung.
Es ist nur entscheidend, welches Licht sie reflektieren oder selbst abgeben.
  • Sonnenlicht, das durch Atmosphäre und kondensiertes Wasser strahlt
  • Kunstlicht aus diversen Quellen
  • Reflektionen von Gegenständen
Objekte ändern sich kontinuierlich, nichts bleibt so, wie es ist. Und das unabhängig davon, welches Licht auf sie fällt oder auch, weil Licht auf sie fällt.
  • Ein Baum wächst jeden Tag weiter und bildet Blätter oder die Blätter fallen hinunter.
Nur, wenn wir eine Weile nicht hinschauen, merken wir es vielleicht. Oder erst dann, wenn wir eine Weile hinschauen?
Allein diese beiden Umstände ergeben schon eine grenzenlose Vielfalt. Auch dann, wenn wir diese Vielfalt nicht wahrnehmen.
 
Eine Kamera ist nichts weiter als ein technisches Instrument, eine Maschine. Meistens mit einer Reihe von Linsen, viel Elektronik, Hebeln und Schaltern in einem Gehäuse.
Auch diese Kamera
  • unterliegt einem Verschleiß,
  • verändert sich bei Stoß und Bedienung,
  • Motoren nutzen ab,
  • Linsen verkratzen und
  • es kann Staub in das Gehäuse eindringen.
Auch hier ergibt sich eine Vielfalt, die nicht immer wahrgenommen werden kann.

Ohne jetzt langweilen zu wollen, auch er verändert sich von Tag zu Tag.
Die Perspektive
Der Moment, in dem der Auslöser betätigt wird und das Filmmaterial beziehungsweise der Sensor belichtet wird, zeigt die Kamera, vom Fotografen ausgerichtet, von einem bestimmten Punkt im Raum in eine Richtung.
Abhängig vom Zoom definiert sich das Licht.
Die Kameraeinstellungen
Der Fotograf trifft, mehr oder weniger bewusst, Entscheidungen, die Einfluss auf die Informationen haben, die digital oder analog gespeichert werden.
Das Anzeigegerät
Im Fall einer digitalen Kamera wird das Bild von einem Display angezeigt. Sowohl
  • auf der Kamera, als auch
  • auf einem Smartphone oder zum Beispiel auch
  • auf dem Display eines Computers.
Diese Geräte können auf bestimmte Weisen die Sicht auf die Dinge verändern.

Die Bildbearbeitung

Ob nun Mode oder Geschmack, man kann alles verbessern oder auch verschlimmern. Durch die Bearbeitung eines Bildes kann nebensächliches in den Vordergrund treten oder verstecktes erst sichtbar gemacht werden. Aus neu wird alt, aus klein wird groß.
Die Bearbeitung kann
  • beschneiden und aufrichten
  • verwischen und schärfen
  • färben und verblassen
  • ergänzen und verschwinden lassen
  • und vieles mehr bewirken.
Das Bild
Technisch gesehen kann das Bild als digitale Information in Nullen und Einsen ausgedrückt werden.
Im Auge des Betrachters kann dieses Bild
  • sehr spontan, oft in Teilen einer Sekunde (ohne Wissen von den vorangegangenen Vorgängen)
  • einen Eindruck hinterlassen, der mit
  • mehr oder weniger Kenntnis des Betrachters in ihm
  • eine ganz spontane Reaktion hervorruft.
Auch diese Betrachter sind Individuen, die sich am nächsten Tag schon wieder verändert haben und das natürlich auch auf Grund des Betrachtens eines Bildes.

Und das ist alles, worum es geht.
Wir Fotografen verändern die Welt.

Galerie Harley Davidson

Rundung

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Retro

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Relax

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Richtung

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Galerie Kiel

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Galerie Preetz

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Galerie Natur

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Insekten in der Zeitlupe

Meine Kamera "Sony DSC RX10 III" bietet mir die Möglichkeit, mit bis zu 1000 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen. Abgespielt wird dann mit 50 Bildern pro Sekunde. In Wirklichkeit bewegen sich die Insekten also 20 mal so schnell.
Durch eine starke Komprimierung entstehen Verluste in der Qualität.

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